Qlaira osteoporose ernährung


So nehmen aktuellen Studiendaten zufolge in Deutschland etwa 36 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter orale Kontrazeptiva mit weniger als 0,05 mg Ethinylestradiol ein, und nur 2,3 Prozent schlucken noch Pillen mit höherer Östrogendosis.Frauen, die ein solches Kontrazeptivum benutzen, haben weniger Akne und Seborrhoe und weniger fettiges Haar.Die meisten der derzeit erhältlichen Präparate enthalten nur noch 0,035 mg, 0,03 mg oder sogar nur 0,02 mg Ethinylestradiol.Eine Besonderheit war auch die Einführung der ersten Drospirenon-haltigen Pillen im Jahre 2000.Lebensjahr auch nicht das Risiko für hämorrhagische Insulte.Es gibt inzwischen Präparate mit viel geringeren Hormondosen. August 1960 in den USA unter dem Handelsnamen Enovid 10 auf den Markt kam, enthielt 0,15 mg des Östrogen-Abkömmlings Mestranol und 9,85 mg des synthetischen Gestagens Norethynodrel. Juni 1961 in Deutschland eingeführte Pille (Anovular) enthielt 0,05 mg des Östrogens Ethinylestradiol und 4 mg des Gestagens Norethisteronacetat."Bei niedrig-dosierten Pillen ist das Risiko für venöse Thromboembolien absolut gesehen nur gering erhöht", heißt es in der aktuellen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) zur Empfängnisverhütung.Die Experten weisen darauf hin, dass kardiovaskuläre Ereignisse und Schlaganfälle bei Frauen bis zum 35. Und es gebe keinen Nachweis, dass östrogenhaltige Pillen das KHK-Risiko bei Frauen ohne kardiovaskuläre Risikofaktoren erhöhen.Außerdem sind neue Gestagene und ein neues Östrogen hinzugekommen. Diese ersten oralen Kontrazeptiva enthielten noch recht große Hormonmengen.Seit die erste Anti-Baby-Pille im August 1960 in den USA auf den Markt kam, hat sich bei der hormonalen Kontrazeption viel getan.Mit oraler Kontrazeption bekommen sechs von 10 000 Frauen pro Jahr eine venöse Thromboembolie, und ohne die Pille haben drei von 10 000 Frauen pro Jahr ein solches Ereignis.In der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe werden niedrig-dosierte orale Kontrazeptiva bei Frauen über 35 Jahre außerdem zur Minimierung des kardiovaskulären und des zerebrovaskulären Risikos empfohlen.Seit der Einführung der ersten Anti-Baby-Pille vor nunmehr fünfzig Jahren hat es noch einen weiteren beachtlichen Fortschritt gegeben: Es kann jetzt zwischen vielen verschiedenen Gestagenen gewählt werden, die ganz bestimmte therapeutische Zusatzwirkungen entfalten.Mittlerweile sind Präparate mit viel niedrigeren Östrogen- und Gestagen-Dosierungen erhältlich, und diese werden auch überwiegend genutzt.


Bewertungen qlaira osteoporose ernährung

  1. ollielang56
    27.02.2013 #